Goldener Herbst ließ die neue Neumarkter Feuerwehrzeugstätte wachsen

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Das erste Ziel beim Neubau der Feuerwehrzeugstätte in Neumarkt ist geschafft: Der Rohbau ist fertig und rechtzeitig zum Winterbeginn ist die Baustelle „trocken“. Jetzt können die Innenarbeiten In Angriff genommen werden.

Mit Hochdruck wurde in den vergangenen Wochen an der neuen Zeugstätte gerabeitet

Mit Hochdruck wurde in den vergangenen Wochen an der neuen Zeugstätte gerabeitet

Erleichterung nicht nur bei den Feuerwehrmännern Komandant Karl Frischling und Herbert Maderegger. Auch Bürgermeister Adi Rieger ist froh, dass der erste Bauabschnitt genau nach Zeitplan geklappt hat. Zum einen deshalb, weil sich alle Firmen an den Zeitplan gehalten und die Männer auf der Baustelle ihr Bestes gegeben haben. Zum anderen aber auch, weil der Wettergott hold war. Der goldene Herbst ließ auch den Neubau wachsen.

1,5 Millionen Euro wird die neue Feuerwehrzeugstätte am südlichen Ortsausgang kosten.

Der Rohbau der neuen Zeugstätte ist fertig

Der Rohbau der neuen Zeugstätte ist fertig

„Dafür bekommt die Feuerwehr ein Gebäude, dass auch für die Aufgaben der Zukunft gerüstet ist“, freute sich Kommandant Karl Frischling bereits beim Spatenstich im August.

Notwendig wurde dieser Bau, weil die alte Zeugstätte im Stadtzentrum inzwischen viel zu klein ist. Ein Ausbau war nicht möglich, ein Neubau die einzige Lösung. Bei der Suche nach einem passenden Standort hat sich schließlich das Areal in Schalkham als ideal erwiesen.

Im Mai sollen die Bauarbeiten an der neuen Zeugstätte dann so weit abgeschlossen sein, dass die Florianijünger samt ihrer Ausrüstung übersiedeln können. Die offizielle Eröffnung wird es dann im Rahmen des des großen Feuerwehrfestes vom 12. bis zum 14. Juni 2015 geben.

Freuen sich über den Baufortschritt genau nach Zeitplatz: Vizebürgermeister Jan Schier, Kommandant Karl Frischling, Herbert Marderegger, Bürgermeister Karl Rieger und Alt-Vizebürgermeister Matthias Huber (von links)

Freuen sich über den Baufortschritt genau nach Zeitplatz: Vizebürgermeister Jan Schierl, Kommandant Karl Frischling, Herbert Maderegger, Bürgermeister Adi Rieger und Alt-Vizebürgermeister Matthias Huber (von links)

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