Weltenbummler und „Maler mit der Kamera“

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Peter Maierbrugger begegnet auf seinen Reisen allen Menschen mit entsprechendem Respekt und Zurück  haltung. Nur so sind solche Bilder möglich, wie das von der Nomadenfamilie in der mongolischen Steppe.

Peter Maierbrugger begegnet auf seinen Reisen allen Menschen mit entsprechendem Respekt und Zurück haltung. Nur so sind solche Bilder möglich, wie das von der Nomadenfamilie in der mongolischen Steppe.

Wo ist es jetzt am Schönsten? Diese Frage bekommt Peter Maierbrugger beinahe nach jedem seiner Reisevorträge zu hören. Antwort darauf weiß Maierbrugger keine, obwohl er schon über 50 Länder und Inseln auf allen Kontinenten dieser Erde bereist hat.

Seine Frau Waltraud, die mehrere Fremdsprachen spricht, begleitet Peter Maierbrugger auf allen Reisen und kümmert sich um Organisatorisches. Im Bild das Ehepaar in Peru.

Seine Frau Waltraud, die mehrere Fremdsprachen spricht, begleitet Peter Maierbrugger auf allen Reisen und kümmert sich um Organisatorisches. Im Bild das Ehepaar in Peru.

Seit 20 Jahren hat sich Peter Maierbrugger aus Oberhofen der professionellen Natur- und Reisefotografie verschrieben. In dieser Zeit sind zehntausende von Fotos entstanden. Einen kleinen Teil davon haben Tausende Zuhörer bei Maierbruggers Vorträgen und Live-Multivisionsshows gesehen. Und waren begeistert, denn Peter Maierbrugger gelingt es stets, die Seele und das Wesen eines Landes bildlich zu erfassen. „Das geht nur“, sagt Maierbrugger, „weil ich nicht am erhaschten Festhalten von oft kompromittierenden Momenten interessiert bin. Vielmehr sollen meine Fotos Geschichten erzählen. Ich will die Fantasie der Betrachter anregen und Landschaften so zeigen, wie sie wirklich sind. Man braucht nichts beschönigen. Die Welt ist atemberaubend genug“. Und weil das so ist, weiß Maierbrugger auch nicht, wo es am Schönsten ist. „Jede Landschaft hat ihren ganz besonderen Reiz. Um das festzustellen, brauchen wir gar nicht weit fahren. Es genügt, wenn wir die Augen vor unserer Haustüre aufmachen.“

Das Reisen hat Peter Maierbrugger seit jeher im Blut. Schon in der Zeit, als er beruflich noch bei der Bundesbahn tätig war, ist er viel herumgefahren. „In erster Linie mit dem Zug halt. Auf diese Weise sind wir sogar bis zum Nordcap gekommen“. Wir, das sind Peter Maierbrugger und seine Ehefrau Waltraud. Die hat in einem Reisebüro gearbeitet und gewissermaßen auch seit jeher das Fernweh im Blut. Heute organisiert Waltraud Maierbrugger die Reisen und ist überall selbst mit dabei. „Meine Frau nimmt mir bei der Planung viel Arbeit ab“, sagt Peter Maierbrugger und fügt augenzwinkernd an: „Außerdem schaut sie vor Ort, dass ich nicht verloren gehe.“ Weil wenn Maierbrugger erst einmal ein lohnendes Motiv erspäht hat, dann vergisst er allzu leicht Zeit und Raum…

Peter Maierbrugger ist seit 20 Jahren als professioneller Reisefotograf in der ganzen Welt unterwegs und begeistert bei seinen Vorträgen die Zuhörer mit seinen autenthischen und bunt gestalteten Reisereportagen.

Peter Maierbrugger ist seit 20 Jahren als professioneller Reisefotograf in der ganzen Welt unterwegs und begeistert bei seinen Vorträgen die Zuhörer mit seinen autenthischen und bunt gestalteten Reisereportagen.

Die nächste Reise ist schon in Planung und während sich Waltraud Maierbrugger darum kümmert, dass im Herbst in Vietnam und Bangladesch alles klappt, beschäftigt sich Peter Maierbrugger noch mit der vergangenen Reise. Da war Chile das Ziel und die entsprechende Multivisionsshow nimmt derzeit die ganze Zeit von Maierbrugger in Anspruch. Im Oktober soll der Vortrag fertig sein und die Premiere ist in Neumarkt geplant. Kurzer Tipp für all jene, die nicht so lange warten möchten: Am 14. März entführt Peter Maierbrugger in Obertrum seine Zuhörer nach Peru, ins Land der Inka.

Rund zwei Jahre dauert es, bis Peter Maierbrugger eine Reise perfekt in Bilder, Ton und Musik verpackt hat, um damit seine Zuhörer zu begeistern. Bis die Bilder zum ersten Mal in Full-HD-Auflösung auf die große Leinwand geworfen werden können, sind viele Recherchen vor und nach der Reise notwendig. Die Tagebucheinträge müssen ausgearbeitet und Tausende von Fotos begutachtet und ausgesucht werden. „Nur so ist es möglich, die Seele und das Wesen eines Landes bildlich zu erfassen“, sagt der Naturfotograf und Reisejournalist Peter Maierbrugger, der von vielen auch als „Maler mit der Kamera“ bezeichnet wird.

Mongolei - zu Hause bei den Nomaden in der Steppe. Wer mehr über Peter Maierbrugger wissen möchte: www.peter-maierbrugger.at

Mongolei – zu Hause bei den Nomaden in der Steppe. Wer mehr über Peter Maierbrugger wissen möchte:www.peter-maierbrugger.at

Auch wenn dieses Bild an eine Mondlandschaft erinnert. Es entstand auf der Erde in der Atacama-Wüste in Chile.

Auch wenn dieses Bild an eine Mondlandschaft erinnert. Es entstand auf der Erde in der Atacama-Wüste in Chile.

Unterwegs in der Mongolei

Unterwegs in der Mongolei

 

 


 

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