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Flachgauer Instrumente für
afrikanische Waisen
Wenn in der Stadt Zigoti in Uganada junge Musiker
leidenschaftlich in ihre Instrumente blasen und dabei
feinsten Brass abliefern, dann stammen die meisten
Trompeten, Hörner und Posaunen aus dem Flachgau.
Zum Beispiel von der Berndorfer Trachtenmusikkapelle. Ihre Musikinstrumenten verdanken
die afrikanischen Waisenkinder Hans Ziller aus Seeham, der sich seit Jahren bei der Aktion
„Kindern eine Chance“ engagiert und vor allem für die Lehrerfortbildung und den
Musikunterricht zuständig ist. Vor zwei Jahren hat Ziller dazu die ersten Instrumente nach
Uganda mitgebracht. Inzwischen hat sich eine schuleigene Brassband entwickelt, die sich erst
kürzlich wieder über einige „neue“ Instrumente freuen durfte. Überreicht von Renate und Hans
Ziller, gespendet von der Trachtenmusikkapelle Berndorf.
Hand oder Erdkugel als
Wegweiser?
Der Bau der Umfahrung Straßwalchen läuft auf Hochtouren.
Dabei werden auch zwei neue Kreisverkehre gebaut. Wie
diese Kreisverkehre aussehen könnten, darüber haben sich
kürzlich Schülerinnen und Schüler des BORGs den Kopf
zerbrochen. Und die Ideen reichten von einer Erdkugel über
eine schwebende Steinkugel bis hin zu einer riesigen Hand.
Mit vollem Elan und Kreativität ohne Ende präsentierten die Schüler den Gemeindevertretern ihre Vorschläge zu den
Kreisverkehren. Dass nicht jede Idee auch umgesetzt werden kann, versteht sich von selbst, aber zu dem einen oder anderen
Vorschlag sah man die Politiker recht heftig nicken.
Spatenstich mit Riesenschaufel
Mit einer Riesenschaufel erfolgte in Seekirchen der
Spatenstich für die neue Zentrale der Straßenmeisterei
Flachgau. Rund um den bestehenden Standort Kothäusl
wird die neue Zentrale mit einer Nutzfläche von 4.600
Quadratmetern errichtet. Von hier aus kann fast das
gesamte Flachgauer Straßennetz betreut werden. Neben
einem Büro und Sozialräumen beherbergt das neue
Gebäude auch Werkstätten für die Reparatur, Wartung und
Instandsetzung des gesamten Fuhrparks. Die Fertigstellung ist für August 2012 geplant, die Kosten werden sich auf rund 7,6
Millionen Euro belaufen.
Landes-Verdienstzeichen für Enzinger
Für seine Verdienste um die Salzburger Volkskultur wurde kürzlich Franz Paul Enzinger
ausgezeichnet. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Landesrätin Tina Widmann
überreichten Franz Paul Enzinger das Verdienstzeichen des Landes. Enzinger ist unter
anderem auch Obmann des Neumarkter Museumsvereins.
1.000 Euro für Elterninitiative
Über 1.000 Euro kann sich die Elterninitiative „Handicap – kein Hindernis“ freuen. Das Geld
kommt von den Mädchen und Burschen der Jungen ÖVP Obertrum und ist der Reinerlös des
„Trumer Bierfestes“. Übergeben wurde das Geld bei einem gemeinsamen Besuch von
Mitgliedern der Jungen ÖVP und behinderten Jugendlichen auf dem Korndoblhof, wo
gemeinsam Brot gebacken und Kresse-Mäuse gebastelt wurden.
Die Themen der Sendung vom 10. November 2011 ZUR SENDUNG >>>
Intelligentes Stromnetz der
Zukunft
Die Energiezukunft beginnt in Köstendorf. So werden in
nächster Zeit die Hälfte der Häuser in der Ortschaft
Vogeltenn mit einer Fotovoltaik-Anlage ausgestattet.
Möglich macht das ein Pilotprojekt eines intelligenten
Stromnetzes, an dem auch das Land und die Salzburg AG beteiligt sind, und das Mitte dieser
Woche bei der Firma Loindl präsentiert wurde. Die Kosten für die teilnehmenden Haushalte belaufen sich auf 850 Euro je
Kilowatt. Die größten geplanten Anlagen liefern 6 Kilowatt und kosten damit gut 5.000 Euro. Das ist um die Hälfte weniger, als
sie mit den bisherigen Förderungen gekostet haben. Als besonderes Zuckerl gibt es für die Köstendorfer nicht nur die
günstige Solaranlage auf dem Dach, sondern auch noch eine Elektroauto, das in Jahr lang kostenlos benützt werden kann
und zugleich als Stromspeicher für die Hausanlage dienen soll. Was soll mit diesem Pilotprojekt erreicht werden? Das haben
wir Köstendorfs Bürgermeister Josef Krois und seinen Vizebürgermeister Wolfgang Wagner gefragt.
Rollstuhl ganz ohne Metall
Ein Experte in Sachen umweltfreundlicher Energie ist auch der Seekirchner Unternehmer Carl
Selmer, der auf seinem Betriebsgebäude in Köstendorf-Weng ebenfalls Strom erzeugt. Jetzt
macht Selmer aber mit einem anderen Projekt wieder von sich reden. Er hat den ersten
Rollstuhl ohne Metall entwickelt. Der „EasyRoller“ wird aus wiederverwertbarem Kunststoff
gefertigt. Er ist damit nicht nur leichter als alle bisherigen Rollstühle, sondern auch besser zu
reinigen. Außerdem kommt man mit diesem Rollstuhl durch jeden Sicherheitscheck wie
beispielsweise auf Flughäfen und auch im Krankenhaus bringt der „EasyRoller“ enorme
Erleichterungen. So können die Patienten problemlos in den Magnetresonanz- oder
Röntgenraum geschoben werden, wo sonst Metallteile jeder Art verboten sind.
Sechs Fragen an den Bürgermeisterkandidat
Erst Anfang Dezember will die SPÖ Mattsee mit ihrer Ortsvorsitzenden Alexandra Moser entscheiden, ob sie einen eigenen
Kandidaten ins das Rennen um den Bürgermeisterstuhl schicken will. Wie bereits berichtet, soll Rene Kuel im nächsten
Frühjahr die Nachfolge von Langzeit-Bürgermeister Matthäus Maislinger antreten. Ob Kuel die Zustimmung der SPÖ erhält,
hängt auch davon ab, wie er sechs von den Sozialisten an ihn gerichtete Fragen beantworten wird. So wollen die Sozialisten
unter anderen auch wissen, wie Kuel die Belastungen durch den Franken-Kredit für die Bevölkerung und Vereine so gering
wie möglich halten möchte. Wie es derzeit ausschaut, kommt auf die Gemeinde Mattsee im Jahr 2013 aus diesem
misslungenen Spekultionskredit ein Verlust von 1,6 Millionen Euro zu.
Erfolgreiche Karate-Mädchen
Mit einem Dreifachsieg für die Straßwalchener
Karatemädchen Magdalena Willert, Hazal Kaya und Nicole
Wilhelm und einer einer Bronzemedaille für die
Henndorferin Lisa Gawes endete der 15. Kinder- und
Jugendcup der Shotokan Karatedo International Austrian
Federation in Hendorf. Insgesamt nahmen 80 junge
Karatekämpfer daran teil.
Die Themen der Sendung vom 24. November 2011 ZUR SENDUNG >>>
Auszeichnung für Neumarkter
Hochwasserschutzprojekt
Das Projekt ist noch gar nicht in Angriff genommen und schon kann sich die Gemeinde
Neumarkt über einen Preis freuen. Es geht um die naturnahe Verbauung des
Starzenbaches im kommenden Jahr zwischen Schalkham und Marktfeldsiedlung. Auf
einer Länge von 150 Metern werden die Ufer des Starzenbaches nach modernsten
Erkenntnissen gesichert und gestaltet. Die Bachböschungen werden mit heimischen Gehölzen bepflanzt, wodurch auch ein
wertvoller Lebensraum für die Natur entsteht. Jetzt hat der Wasserleben-Fonds das Projekt in Neumarkt zum Sieger eines
österreichweiten Wettbewerbes für Hochwasserschutzmaßnahmen erklärt. Bundesminister Niki Berlakovich überreichte
kürzlich bei der Landesagrarreferentenkonferenz die Auszeichnung an Christine Pühringer und Roman Türk vom
Naturschutzbund, an Bürgermeister Emmerich Riesner, sowie an Landesrat Sepp Eisl und Christian Wiesenegger vom Land.
Das Projekt wird rund 100.000 Euro kosten und wird zu je einem Drittel von Lebensministerium, Land und Stadtgemeinde
Neumarkt getragen.
Schleedorfer Wertstoffhof
eröffnet
Mit der Eröffnung des Wertstoffhofes am vergangenen
Wochenende ist in Schleedorf der Ausbau der
Gemeindeinfrastruktur abgeschlossen worden. Eröffnet
wurde der Wertstoffhof mit einem Tag der offenen Tür. Bei
Führungen wurde der interessierten Bevölkerung dabei
gezeigt, wie die richtige Trennung der Reststoffe funktioniert. Auch Bürgermeister Hermann Scheipl, Vizebürgermeister Karl
Rauchenschwandtner und Pfarrer Stefan Schantl kamen zum Tag der offenen Tür. Der Wertstoffhof löst den alten
Müllsammelplatz beim Sportplatz ab und ist im Freitag nachmittags und Samstag vormittags geöffnet.
Landespreis für Henndorfer Verein
Mit dem Salzburger Kinderrechtspreis wurde der Henndorfer Verein „Selbstbewußt“ für sein
Missbrauchs-Präventions-Projekt „Ich bin Ich“ ausgezeichnet. Das Projekt richtet sich an
Kinder der 1. und 2. Schulstufe, ihre Eltern und ihre Lehrerinnen. Dabei fungiert der Hund
Moritz als „Botschafter“, wenn es darum geht, den Kindern die Präventionsbotschaften wie
„Mein Körper gehört mir“, „Ich darf Nein sagen“ oder „Meine Gefühle sind richtig“
beizubringen.
Flachgauer SPÖ spendet 200 Euro für die Landjugend
Berndorf
Für ihr Engagement in den Bereichen Volkskultur und Theater haben die Burschen und
Mädchen der Landjugend Berndorf jetzt 200 Euro von der SPÖ Flachgau als kleine
Anerkennung erhalten. Übergeben haben das Geld Berndorfs Vizebürgermeisterin Marianne
Reitshammer, Gemeindevertreter Roland Lechner und der Landtagsabgeordnete Hannes
Ebner.
Seekirchner Maturanten spenden für Sonneninsel
Auch die Maturanten des Gymnasiums Seekirchen unterstützen die „Sonneninsel“ So hat
kürzlich Felix Auinger als Vertreter der Schüler an Heidi Janik von der Kinderkrebshilfe 500
Euro überreicht. Das Geld ist der Reinerlös einer Aktion am Maturaball, bei der ein Bild der
Eugendorfer Künstlerin Evelyn Quehenberger versteigert wurde.
Die Themen der Sendung vom 7. Dezember 2011 ZUR SENDUNG >>>
Baulandmodell wird zum Schulden-
Bumerang
Wir beginnen mit der Politik und schauen zunächst nach Seekirchen,
wo jetzt das Baulandmodell Riedlwald als Schulden-Bumerang eine tiefe Schneise in die Finanzen der Stadt Seekirchen
schlägt. 1995 von der ÖVP und der SPÖ beschlossen, sollten am Riedlwald günstige Baugründe geschaffen werden. Die
Finanzierung wurde über die Landinvest abgewickelt. Jetzt ist das letzte Grundstück verkauft und der offene Saldo beträgt für
die Stadt satte 1,9 Millionen Euro. Tatsächlich könnten sich Seekirchens Schulden auf 1,1 Millionen Euro reduzieren, wenn
die Mitglieder der Gemeindevertretung mit dem von Bürgermeisterin Monika Schwaiger erzielten Verhandlungsergebnis mit
dem Land und der Landinvest einverstanden sind. Schon 1995 hat das Baumodell heftige Debatten ausgelöst. Die Politiker
der Freiheitlichen, der Liberalen und der Liste Lebenswertes Seekirchen haben gegen das Projekt gestimmt.
Vizebürgermeister Helmut Naderer möchte eine Prüfung der Vorgänge rund um das Baulandsicherungsmodell durch den
Direktor des Landesrechnungshofes Dr. Manfred Müller erreichen. Die Ausrede, die Hochleistungsbahn hätte das
Baulandsicherungsmodell um 15 Jahre verzögert, lässt Naderer nicht gelten.
SPÖ Mattsee will den Bürgermeistersessel
Wir bleiben bei der Politik, wechseln aber nach Mattsee, wo die SPÖ Franz Pöschl in das Rennen
um das Amt des Bürgermeisters schickt. Diese Entscheidung ist jetzt gefallen, nachdem Rene Kuel
als ÖVP-Nachfolger von Langzeitbürgermeister Matthäus Maislinger sechs Fragen der SPÖ nur
unzureichend oder überhaupt nicht beantwortet hat. So wollten die Sozialisten unter anderem auch
wissen, wie Kuel den Riesenspekulationsverlust von etwa 1,2 Millionen Euro durch einen
Frankenkredit bewältigen will. SPÖs-Bürgermeisterkandidat Franz Pöschl ist 59 Jahre alt. Der
Berufsschullehrer war bereits von 1994 bis 2004 Gemeindevertreter und Gemeinderat und unter
anderem auch Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Soziales. Die Bürgermeisterwahl findet
am 11. März statt.
Kindergartenbus in Köstendorf wird teurer
Und auch unser dritter Beitrag beschäftigt sich mit der Politik und bringt uns nach Köstendorf, wo der SPÖ-Ortsvorsitzende
Bernhard Weiß kein Verständnis dafür hat, dass ÖVP und FPÖ eine Erhöhung des Busgeldes für den Kindergartenbus
beschlossen haben. Anstatt wie bisher 13 Euro 47 müssen die Eltern künftig 18 Euro 55 im Monat für jedes Kind bezahlen.
Für Weiß ist das vor allem für eine Gemeinde, die immer wieder ihre Familienfreundlichkeit unterstreicht, ein falscher Schritt.
Vor allem auch deshalb, weil sonst im Budget für 2012 keine Gebühren erhöht wurden. Bürgermeister Josef Krois begründet
die damit, dass ein zweiter bus eingesetzt wird.
Hilfe für Frösche und Kröten
Obwohl Grasfrosch und Erdkröte derzeit in ihrer Winterstarre verharren, gibt es Menschen,
die bereits jetzt an die Frühjahrswanderungen der Amphibien im nächsten Jahr denken. Und
die den Tieren auf dem Weg zu den Laichplätzen behilflich sind, indem sie die Kröten und
Frösche über stark befahrene Straßen tragen. Alleine im Flachgau gibt es zehn betreute
Wanderstationen mit Amphibienschutzzäunen und alleine im Vorjahr haben 124 freiwillige
Helfer knapp 30.000 Tieren das Leben gerettet. Wer auch im nächsten Jahr mithelfen und Frösche und Kröten vor ihrem
sicheren Tod auf den Straßen retten möchte, der kann sich an Mag. Martin Kyek vom Haus
der Natur unter der Telefonnummer 0662/842653-3316 oder per e-mail melden.
7.000 Euro für die Sonneninsel
7.000 Euro haben die Golfdamen des Clubs Altentann und die Mitglieder des Lionsclubs
Neumarkt-Straßwalchen für die Sonneninsel gespendet. Das Geld ist der Reinerlös des
Weihnachtsmarktes am ersten Adventwochenende beim Golfclubhaus in Altentann.
Schülerinnen spenden für Jugendrotkreuz
Über eine Spende kann sich auch das Salzburger Jugendortkreuz freuen. 700 Euro haben die
Schülerinnen und Schüler der HBLA Neumarkt mit ihrem Büffet beim Elternsprechtag
erwirtschaftet. Kurz vor Weihnachten wurde die Spende an
Gerald Gutschi vom Jugendrotkreuz übergeben und kommt der Sommeraktion zugute, bei der
für Kinder aus sozial schwachen Familien ein Ferienlager in Wagrain organisiert wird.
Die Themen der Sendung vom 22. Dezember 2011 ZUR SENDUNG >>>
Alle Veranstaltungen im Flachgau
Sondersitzung soll Durchblick bringen
Die Finanzaffäre rund um das Baulandmodell Riedlwald hält die Seekirchner
Stadtpolitiker weiter auf Trab. Wie bereits berichtet, klafft nach der Endabrechnung ein
Loch von rund 1,9 Millionen Euro. Nach Verhandlungen mit Bürgermeisterin Monika
Schwaiger verzichtet die Land-Invest jetzt zwar auf 40 Prozent ihrer Forderungen, für
Seekirchen heißt das aber, dass noch immer 1,1 Millionen Euro zu berappen sind. Jetzt
wollen die Politiker der FWS, SPÖ und LeSe eine Aufklärung und haben dazu eine Sitzung des Überprüfungsausschusses
für den 9. Jänner einberufen. Dort sollen unter auch die gesamten Kosten und Haftungen der Stadt an Hand detaillierter
Berechnungsunterlagen festgestellt werden. Außerdem wollen die Oppositionspolitiker wissen, wieso die Mandatare über den
40 Prozent-Nachlass erst über die Medien informiert wurden, obwohl das diesbezügliche Schreiben von Land-Invest Chef
Huber schon bei der Budgetsitzung vorlag. Auch die Auswirkungen des Finanzdebakels auf die Budgets für die nächsten
Jahre sollen geklärt werden.
Budget einstimmig beschlossen
Die Sanierung der Straßen und des Kanals sind Schwerpunkte im heurigen Budget der Gemeinde Obertrum.
Darüber hinaus sollen der BMX- und Skaterpark sowie die Vereinsräume im Zentrum fertiggestellt werden.
„Trotz der wirtschaftlich angespannten Situation konnten wir ein ausgeglichenes Budget erstellen“, freute
Bürgermeister Ing. Simon Wallner zum Jahreswechsel. Die Gemeindepolitiker haben das Budget einstimmig
beschlossen. Der Voranschlag sieht 10.037.200 Euro im ordentlichen und 1,5 Millionen Euro im
außerordentlichen Haushalt vor.
Vier Meistertitel für Sporthauptschüler
Mit vier Meistertiteln und drei Podestplätzen bei den Bezirksmeisterschaften im Geräteturnen
zeigten die Schüler der Sporthauptschule Oberndorf einmal mehr, wo der Flachgauer
Turnnachwuchs daheim ist. Die Oberndorfer Schüler waren damit bei den Bezirksbewerben in
Straßwalchen klar die Nummer eins. Damit sind die vier Siegerteams aus Oberndorf auch für
die Landesmeisterschaften im Turn-10-Bewerb im kommenden Februar qualifiziert.
Ehrenzeichen für Altbürgermeister
Mit dem Ehrenzeichen der Gemeinde Schleedorf wurde jetzt der Altbürgermeister und
Ehrenbürgerer Franz Plainer zu seinem 90. Geburtstag ausgezeichnet. Franz Plainer war ab
1960 Gemeindevertreter und von 1974 bis 1989 Bürgermeister. In seine Amtszeit fielen unter
anderem der Bau der Leichenhalle und der Sportanlage, die Errichtung der Ortskanalisation
und die Gründung des Kindergartens. Außerdem war Plainer 50 Jahre lang Obmann des
Kameradschaftsbundes Schleedorf. Überreicht wurde Plainer das Ehrenzeichen der
Gemeinde von Bürgermeister Hermann Scheipl.
Belobigung für Bergheimer Polizisten
Über ein Belobigungszeugnis des Landespolizeikommandos können sich die Polizistin
Martina Haidinger und ihre Kollegen Wolfgang Haim und Max Ebner von der Polizeiinspektion
freuen. Die Polizisten haben bei der Aufklärung mehrerer Verbrechen von der Vergewaltigung
und Nötigung bis hin zu einer Einbruchsserie mitgeholfen. Darunter auch der Einbruch bei der
Wasserrettung in Seekirchen. Überreicht wurde den Beamten die Belobigungszeugnisse in
Anwesenheit der Bürgermeister aus Bergheim, Anthering und Elixhausen von
Inspektionskommandant Helmut Naderer.
Die Themen der Sendung vom 5. Jänner 2012 ZUR SENDUNG >>>
Treff.Punkt.Geburt ein Muss für
Schwangere
Der neue Treffpunkt Geburt in Seekirchen bietet ab sofort
für werdende Mütter, und auch Väter, vielfältige
Informationen rund um das Thema Geburt und Babyzeit
an. Die Initiatorin Martina Gollackner ermöglicht
Schwangeren nun auch ausserhalb der Stadt Salzburg sich zu informieren und bei
gemütlicher Atmosphäre Gedanken aus zu tauschen. Alle Informationen finden Sie unter www.mamartina.at/treff-punkt.
Interview mit Seekirchens Citymanagerin
In Seekirchen ist viel los. Von der Faschingsgaudi bi zum synthetischen Eislaufplatz im
Ortszentrum. Koordiniert und organisiert werden viele dieser Veranstaltungen von der
Citymanagerin MMag. Susanne Hagelmüller. Bei einem Interview macht sie unter anderem
gemeinsam mit Moderation Nicole Lenzenweger einen Blick darauf, was in den nächten
Wochen ins Seekirchen noch alles auf dem Programm steht.
Grünes Licht für Windräder
Unsere nächste Station ist Munderfing und der
angrenzende Kobernaußerwald von wo aus ab Mitte 2013
sechs Windräder Strom für rund 11.500 Haushalte liefern
werden. Statt den ursprünglich geplanten neun
Windrädern, mit drei weiteren Gemeinden, hat die
Abteilung Raumordnung des Landes Oberösterreich Ende
2011 die Flächenwidmungsplanänderung der Gemeinde
Munderfing für sechs Windräder genehmigt. Baubeginn ist voraussichtlich Anfang des Jahres 2013.
Eine Institution sperrt zu
In Henndorf sperrt eine Institution zu. Nach 150 Jahren schließt die Fleischhauerei
Andessner Ende Jänner ihre Pforten. Vor allem wegen seines Leberkäses war der Metzger
weitum bekannt und viele Pendler machten beim Andessner Station. Seit dem Bau der
Umfahrung hat sich das geändert. Die Kunden sind rapide weniger geworden. Vor allem aber
auch deshalb, weil immer mehr Leute ihre Fleisch- und Wurstwaren in Supermärkten kaufen.
Inzwischen rechnet sich das Geschäft nicht mehr.
Mattsee zieht Rießleine und beschließt 1,2 Millionen
Euro-Debakel
Wenn´s ums Geld geht, dann können auch die Mattseer jammern, denn jetzt ist sicher, dass
der verkorkste Frankenkredit der Gemeinde 1,2 Millionen Euro kostet. Vergangene Woche
haben die Gemeindepolitiker die Reißleine gezogen und den vorzeitigen Ausstieg aus dem
Kredit beschlossen, um nicht noch mehr Verluste zu erleiden. Pikanterie am Rande: Bereits
2008 hat die Gemeindeaufsicht bereits zu einem Ausstieg aus dem Kredit geraten. Damals
wäre das noch ohne Verlust möglich gewesen. Mattsees Gemeindeväter entscheiden sich für die riskantere Variante und
sitzen jetzt vor einem Scherbenhaufen.
Baulandmodell schlägt weiterhin hohe Wellen
Und auch in Seekirchen wird weiterhin heftig über das Geld diskutiert, denn nach wie vor
haben sich die Wogen rund um das Baulandmodell Riedelwald nicht geglättet. Auch eine
Sitzung des Überprüfungsausschusses brachte keine zufriedenstellende Lösung. Nur soviel
ist sicher: In den nächsten zehn Jahren muss die Stadtgemeinde insgesamt 1,1 Millionen
Euro bei der Land-Invest abstottern. Nähere Details dazu werden bei der nächsten
Gemeinderatssitzung am 23. Februar auf dem Programm stehen.
Auszeichnung für Anni Gstöttner
Im Rahmen des Bezirksjahrtages der Flachgauer Heimatvereinigungen im Festsaal von
Neumarkt wurde Schriftführerin Anni Gstöttner aus Eugendorf das Silberne Ehrenzeichen für
Heimat und Brauchtum verliehen. Überreicht wurde ihr die Auszeichnungen von Gauobfrau
Margit Schneeweis.
Die Themen der Sendung vom 19. Jänner 2012 ZUR SENDUNG >>>
LAKES
Ursprung-Schüler dämmten
Flüchtlingshaus
Praxis wird im Unterricht von Professor Dr. Konrad Steiner
von der HLFS Ursprung groß geschrieben. Nun wurde die
Idee den 200 m² großen Dachboden des
Flüchtlingshauses der Caritas zu dämmen und damit viel
Energie und auch Geld zu sparen umgesetzt. Drei Tage lang
schleppte, hämmerten, bohrten und verlegten die rund 44
Schüler das Dämmsystem auf dem Dachboden. Mit der
neuen Dämmung werden sieben Liter Heizöl pro Tag
gespart. Neben dem sparen, war auch der soziale Aspekt,
der Kontakt mit den Flüchtlingen, für die Schüler besonders
interessant und lehrreich.
Salzach-Sanierung mit Mehrwert
Die Sanierung der Salzach ist im Bereich von Anthering
durch die bereits eingetiefte Flusssohle und das Absinken
des Grundwasserspiegels im Augebiet dringend notwendig.
Jetzt gibt es von der Österreichisch-Bayrischen Kraftwerke
AG dazu einen Lösungsvorschlag mit Mehrwert. Möglich
wäre der Bau eines modernen Wasserkraftwerks, das aus
beweglichen Erzeugungsmodulen besteht und somit sichere Hochwasserabfuhr und die Geschiebedurchgängigkeit
gewährleistet. Durch den geringen Flächenbedarf des Wasserkraftwerks bleibt der angrenzende Auwald erhalten. Insgesamt
könnten 26.000 Haushalte ein Jahr lang mit Energie versorgt werden. Die Realisierung dieses Projektes steht freilich noch in
den Sternen. Derzeit bemühen sich Johann Strobel und Herfried Harreiter von der Österreichisch-Bayrischen Kraftwerke AG
um alle noch fehlenden gesetzlichen Bewilligen.
Seehamer trauern um Erna Herbst
Die Seehamer trauern um Erna Herbst, die Ende Jänner völlig überraschend im Alter von 58
Jahren gestorben ist. Erna Herbst war nicht nur Obfrau der Goldhaubengruppe, sondern hat
als Präsidenten aller Seehamer Vereine auch viel für die das kulturelle Leben in Seeham
getan. Außerdem war Erna Herbst Bildungswerkleiterin und Pfarrsekretärin. Für ihr
unermüdliches Engagement wurde ihr 2004 auch das Silbernen Verdienstzeichen des Landes
verliehen und von Landeshauptfrau Gabi Burgstaller und Landesrätin Doraja Eberle
überreicht.
Schneegattern: Kegeldamen in Champions-League
erfolgreich
Wir machen jetzt einen Blick über die Landesgrenze, schauen ins Innviertel und freuen uns
mit den Kegel-Damen des KSC Schneegattern über einen grandiosen Erfolg bei der zweiten
Runde der Champions League im Kegelcasino Hallein. Die Innviertlerinnen besiegten als
regierender österreichischer Meister die Mannschaft des rumänischen Meisters CS
Electromures Romgaz Targu-Mures im Halbfinale klar mit 6:2. Das Bild zeigt die erfolgreichen Sportlerinnen Ingrid
Lamprecht, Katharina Wrabel, Kathrin Janda, Marianne Berger, Manfred Berger, Stefanie Freischlager, Gabriele Bürger und
Klaudia Pirkova mit Bürgermeister Erich Rippl und Verbands-Präsident Fritz Hochmaier.
Die Themen der Sendung vom 2. Februar 2012 ZUR SENDUNG >>>
Aus für die
Bezirksgerichte im
Flachgau?
Steht der Flachgau bald ohne Bezirksgerichte
da? Nach einer Ankündigung von
Justizministerin Beatrix Karl Mitte dieser Woche könnte den Bezirksgerichte
Thalgau, Neumarkt und Oberndorf die Schließung drohen. Die Ministerin
begründet dies mit Einsparungsmaßnahmen und löst damit im Flachgau heftige Proteste aus. Auch die Landespolitiker aller
Parteien wollen das nicht hinnehmen und so verweist Landeshauptfrau Gabi Burgstaller darauf, dass ohne Zustimmung des
Landes kein Bezirksgericht geschlossen werden kann.
Frühjahrsputz für das Weißsternige Blaukehlchen
Das Naturschutzgebiet Weidmoos hat sich nach dem Ende des Torfabbaues im Jahr 2000 zu
einem bedeutenden Vogellebensraum entwickelt. Unter anderem lebt dort auch die größte
österreichische Population von Weißsternigen Blaukehlchen mit mehr als 30 Brutpaaren.
Damit sich die Vogel auch weiterhin im Weidmoos heimisch fühlen, sind immer wieder
zahlreiche Pflegearbeiten notwendig. Deshalb wurden jetzt zu hohe Bäume gefällt und neue
Sträucher gesetzt. So findet das Blaukehlchen im Frühjahr bei seiner Rückkehr aus
Nordafrika ideale Brutbedingungen vor.
SEEHAM: Erinnerungen an Pfarrer
Franz Xaver Klaushofer
„Mich friert, euch friert. Amen!“ Mit solchen und ähnlichen
Predigten hat sich Pfarrer Franz Xaver Klaushofer bei
seinen Schäfchen in Seeham beliebt gemacht und so gilt
Klaushofer als einer der volksnahesten Gottesmänner die im
Flachgau jemals vor dem Altar gestanden sind. Klaushofer
war von 1939 bis 1976 aber nicht nur Pfarrer von Seeham, sondern 1964 auch Gründer der
Prangerstutzenschützenkompanie. Jetzt erinnert eine DVD im Rahmen der Dokumentationsreihe „Seeham – wie es früher
war ...“ an den umtriebigen Gottesmann. Die DVD wurde kürzlich von Schützenhauptmann Gerold Leitner, Petra Aster,
Christine Stadler, Landesrätin Tina Widmann und Bürgermeister Peter Altendorfer der Öffentlichkeit vorgestellt.
KÖSTENDORF: Bürgermeister Josef Krois ein 60er
Herzliche Glückwünsche im Namen der Redaktion darf ich jetzt nach Köstendorf überbringen. Dort konnte vor wenigen
Tagen Bürgermeister Josef Krois bei einem großen Fest seinen 60. Geburtstag feiern. Josef Krois ist seit 1992 in der
Gemeindepolitik tätig, war von 1994 bis 2003 Vizebürgermeister und steht seit 2003 der Gemeinde Köstendorf als
Bürgermeister vor. Nicht nur die laufende Verbesserung der Infrastruktur ist Josef Krois ein Anliegen. Auch ein aktives und
gesellschaftliches Miteinander in der Gemeinde ist Krois besonders wichtig.
NEUMARKT: Wechsel bei der SPÖ im Stadtrat
Wir bleiben bei der Politik, wechseln aber Gemeinde und Partei und kommen zur Neumarkter SPÖ. Da
wurde Sabine Dornetshumer als neue Stadträtin angelobt. Sie ist Nachfolgerin von Claudius Egger, der
aber weiterhin Ortsparteivorsitzender-Stellvertreter bleiben wird. Die 36-jährige Sabine Dornetshumer ist
stellvertretende Geschäftsführerin des Bürgerinnenservice Flachgau und seit 2009 in der Neumarkter
Gemeindevertretung. Jan Schierl folgt Dornetshumer als Gemeinderat nach.
Die Themen der Sendung vom 16. Februar 2012 ZUR SENDUNG >>>
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